Homerent.de Blog: Mit Unternehmungstipps für Ihre nächste Reise

Entdecken Sie gemeinsam mit uns besondere Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Locations, Restaurants, Ausflugstipps und vieles weitere, um eine unvergessliche Reise mit vielen großartigen Höhepunkten zu erleben!

Wir präsentieren schöne Städte, die sich wunderbar für Sightseeing eignen.

Führung Burg Hohenzollern

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Wir besichtigen Burg Hohenzollern in Baden-Württemberg

Am Rande der schwäbischen Alb liegt hoch erhoben auf einem Berg die Burg Hohenzollern. Sie ist Stammsitz des preußischen Königshauses und der Fürsten von Hohenzollern. Mit rund 300.000 Besuchern pro Jahr zählt die Burganlage zu einer der deutschlandweit beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Also möchten wir auch Ihnen als Gästen unseres Ferienhauses in Ingersheim bei Stuttgart diesen Ausflugstipp nicht vorenthalten. An einem frühen Sonntagmorgen machen wir uns auf den Weg von Tübingen nach Bisingen. Viele relativ sparsame Schwaben und Touristen parken ihre Fahrzeuge schon ziemlich weit unterhalb des Berges und nehmen dafür einen langen und anstrengenden Aufstieg in Kauf. Bevor wir allerdings mit Schnappatmung an unserem Ziel ankommen, sind wir gerne bereit, für ein Parkticket auf dem höher gelegenen Platz zu zahlen. Hier können wir auch direkt am Parkplatz-Laden unsere Eintrittskarten für 12 € pro Person erstehen. Glauben Sie nun bitte nicht, dass nun nur noch wenige Meter vor sich haben. Auch vor uns liegen ab diesem Punkt noch etwa 20 min Fußmarsch – permanent bergauf. Schon nach wenigen Metern bereue ich es, nicht in ein Ticket für den Pendelbus investiert zu haben. Dieser fährt die Besucher nämlich bis vor den Eingang. Stattdessen mache ich schon nach dem ersten Drittel Halt und verfluche die unschöne Steigung. Am liebsten würde ich den Weg wieder zurückgehen und mir einen Platz im Bus sichern, doch mein Partner unterstützt und motiviert mich voller Inbrunst und überzeugt mich dann doch davon, den Weg per pedes fortzuführen.

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Führung durch die königlichen Gemächer auf Schloss Ludwigsburg

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Sightseeing in Ludwigsburg bei Stuttgart

Es ist die Woche der Burgen und Schlösser – zumindest bei homerent.de. Erst am Mittwoch haben wir Impressionen von den Zimmern und Apartments der von uns betreuten Burg Satzvey gedreht und heute besuchen wir für Sie das Residenzschloss Ludwigsburg in der Nähe unseres Ferienhauses in Ingersheim. Der Prachtbau zählt zu den größten deutschen Barockschlössern und wurde, im Vergleich zu anderen Bauten, in den vergangenen Jahrhunderten kaum beschädigt. Schon der große Garten ist, trotz frostiger Temperaturen im Januar, einen Blick wert und wirklich vielversprechend. Das opulente Anwesen ist in die Epochen Barock, Rokoko und Klassizismus einzuordnen. Wir stehen am Brunnen inmitten des Hofes und sind umringt von atemberaubender Architektur. Und so kitschig es klingen mag: Zu unserem Glück lässt die sich sonst selten zeigende Sonne das Schloss in hellem Glanz erstrahlen. Wir dürfen heute an der englischsprachigen Führung teilnehmen, da sich ansonsten nur Touristen angemeldet haben. Kein Problem für uns, vor allem da der Museumsmitarbeiter auch in unserer Muttersprache auf jegliche Frage eingeht.

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Besuch des Aachener Doms

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Unternehmen Sie eine Städtereise nach Aachen und besuchen Sie die Marienkirche

Er gilt wohl als der bedeutendste Bau der städtischen Geschichte: Der Aachener Dom. Auf dem Weg in die Carolus Therme legen wir einen Stopp in der Innenstadt, um dieses architektonische Meisterwerk zur besuchen. Überraschender Weise ist an diesem Montag Nachmittag kaum Betrieb in der Fußgängerzone und auch wenige Touristen treffen wir an. So haben wir das Gotteshaus nahezu für uns allein. Natürlich sind wir als Kölner kirchliche Prachtbauten gewohnt, doch der Aachener Dom hat meines Erachtens seinen ganz eigenen Charme. Man wird bei Betreten der Marienkirche nicht direkt erschlagen, sondern fühlt sich zugleich sehr wohl. Sofort strömen unzählige Impressionen auf einen ein. Mir hat es besonders das Deckenmosaik angetan. Aber auch der große Leuchter ist traumhaft schön. Kaum zu glauben, dass der Grundstein solch eindrucksvoller Architektur schon um 796 im Auftrag von Karl dem Großen gelegt wurde und der Bau nur wenige Jahre später seine Vollendung fand. Im Zentrum seines Reiches ließ der damalige König Kirche und Palast (heutiges Rathaus) bauen. Die Marienkirche sollte zum Abbild des vollkommenen Jerusalems werden. Und zwar mitunter aus der Antike stammendem Baumaterial. Gotteshaus und der bis heute erhaltene Thron Karls des Großen nahmen sich den Tempel Salomos zum Vorbild. Demnach führen 6 Stufen zu dem überraschend schlicht wirkenden Stuhl, auf dem zwischen 936 und 1531 mehr als 30 römisch-deutsche Könige nach ihrer Krönung im Altarraum als legitimer Nachfolger Karls des Großen Platz nahmen.

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Kölner Dom: Wahrzeichen des Rheinlandes

Kölner Dom: Wahrzeichen des Rheinlandes

Zu Besuch im Kölner Dom

Die Rheinmetropole Köln ist nicht nur ein beliebtes Reiseziel, sondern kann auch mit der meist besuchten Sehenswürdigkeit, dem Kölner Dom, auftrumpfen. Knapp 20.000 Besucher zählt der sakrale Bau täglich. Das mag wohl auch an seiner imposanten Höhe von 157,38 m liegen, denn damit gilt der Kölner Dom als das europaweit zweithöchste Kirchengebäude. Die römisch-katholische Hohe Domkirche Sankt Petrus (der eigentliche Name der Kathedrale) wurde im Jahre 1996 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Es ist kaum zu glauben, dass die Kölner gut 630 Jahre benötigten, um den im 13. Jahrhundert begonnen Bau ihres imposanten Gotteshauses zu vollenden. Es wird vermutet, dass an selbiger Stelle schon zur Römerzeit ein Kirchenhaus gestanden haben soll. Darauf weisen jedenfalls Ausgrabungsfunde hin. Später folgte die Errichtung des Alten Doms, dem Holdebold-Dom, der 873 geweiht wurde. Nachdem allerdings der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel von seiner Mailandreise im Jahre 1164 ein Geschenk des Kaisers Friedrich I. mit nach Köln brachte, nämlich die Reliquien der Heiligen Drei Könige, reichte fortan der einstige Dom nicht mehr aus, denn von nun an reisten mehr und mehr gläubige Pilger in die Stadt am Rhein, um die Gebeine der Heiligen anzubeten.

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Mit der Kölner Seilbahn über den Rhein

Mit der Kölner Seilbahn über den Rhein

Eine Fahrt in den Gondeln der Kölner Seilbahn

Die Kölner Seilbahn ist nicht nur die erste über einen Fluss führende Seilschwebebahn in Europa, sondern gilt nach gut 6 Jahrzehnten Bestehens mittlerweile als architektonisches Urgestein Kölns. Einst wurde die Seilschwebebahn als zusätzliches Transportmittel zur Bundesgartenschau im Jahre 1957 eröffnet. Tatsächlich zählte die Bahn zu dieser Großveranstaltung rund 1,35 Millionen Fahrgäste, die den Rhein auf die damals noch außergewöhnliche Art und Weise überqueren wollten. In den 50 Kabinen fanden jeweils bis zu 4 Personen Platz. Zwei 33 bis 35 Tonnen schwere Pendelstützen verbanden die 685 m langen und 26,5 m hohen Seile. Die ursprüngliche Betriebsdauer sollte eigentlich nur 5 Jahre betragen, doch aufgrund des großen Erfolges wurde nach mehreren Diskussionen die Überlebensdauer der Seilbahn immer wieder verlängert. Bis der geplante Brückenbau anstand und eine Lösung gefunden werden mussten, denn die Pfeiler der Seilbahn waren dem Bau im Weg. Es gab keine andere Möglichkeit, als die Pendelstützen zu demontieren und diese in den 60er Jahren um einige Meter versetzt wieder zu errichten. Dadurch erreichte die Länge der Strecke 935 m. Fortan gab es 400 Kabinen, die pro Stunde 1.600 Personen transportieren konnten und noch immer können. Seit der BUGA zählte die Kölner Seilbahn knapp 20 Millionen Fahrgäste und wurde sogar mit dem Mercurius-Preis des Kölner Verkehrsvereins ausgezeichnet.


Viele Kölner nutzen ihre Seilbahn, um das gegenüberliegende Rheinufer zu erreichen, aber auch immer mehr Touristen freuen sich auf eine Fahrt mit der Kölner Seilbahn. Linksrheinisch befindet sich der Kölner Zoo mit einer Vielzahl an Tierarten. Am heutigen Dienstag durften sich die Zoowärter sogar über die Geburt des Elefantenbabys Moma freuen und somit über einen neuen kleinen Bewohner, der viele Kinderherzen höher schlagen lassen wird. Ansonsten gibt es im Park auch viele weitere mächtige und eindrucksvolle Tiere. Besonders für Stadtkinder stellt der Kölner Zoo ein wunderbares Ausflugsziel dar. Zusätzlich gibt es im Park einen großen Spielplatz, auf dem sich die kleinen Gäste ausgiebig austoben können, während ihre Eltern das bunte Treiben von den Bänken aus beobachten. Nur einige Meter hinter dem Kölner Tierpark befindet sich die Flora. Eine der wenigen kostenfreien Sehenswürdigkeiten der Rheinmetropole. Eindrucksvolle Gärten, Springbrunnen, Teiche mit Poseidon-Skulptur, Gewächshäuser, Palmen und vieles, vieles mehr erwartet Sie auf dem Gelände der Flora. Ein wundervoller Ort für ein Picknick an einem sonnigen Nachmittag. In dem dort befindlichen Café können Sie auch viele selbstgemachte Leckereien genießen. Für mich eines der schönsten Ausflugsziele in Köln. Von hier aus erreichen Sie die Kölner Seilbahn in wenigen Minuten problemlos zu Fuß.

Entweder, Sie organisieren sich ein Hin- und Rückfahrtticket, wenn Sie vorort geparkt haben, oder Sie buchen nur die einmalige Fahrt hinüber zum rechtsrheinischen Ufer. Dies wäre meine Empfehlung, wenn Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, denn auch auf der gegenüberliegenden Rheinseite gibt es noch einiges mehr zu entdecken. Doch vorab gilt es, in die nächste Gondel einzusteigen und die Fahrt zu genießen. Mit etwas Glück dürfen Sie in einer bei Kindern sehr beliebten Gondeln mit Aufdruck der „Sendung mit der Maus“ Platz nehmen. Mittlerweile gibt es sogar vom BAP-Sänger Wolfgang Niedecken designte Gondeln, die an eins seiner Lieder erinnern und die Verbundenheit der Kölner mit ihrer Heimatstadt wiederspiegelt:

Koelner Seilbahn Rhein

Wie ich vor einigen Monaten selbst erfahren durfte, gibt es sogar die Möglichkeit, sich in der Hochzeitsgondel unter sechs Augen von einem Standesbeamten trauen zu lassen und sich über dem Rhein hängend die gegenseitige Liebe und Treue zu schwören. Vermutlich die romantische Alternative zum Rathaus. Aber auch Nicht-Liebespaare können eine unvergessliche Fahrt über den Rhein in Köln erleben. Selten hat man die Möglichkeit, die Rheinmetropole aus dieser atemberaubenden Vogelperspektive in Ruhe zu genießen und die Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Kurz vor Ihrer Ankunft am rechtsrheinischen Ufer schweben Sie noch über die Claudius-Therme, die auf den Quellen von mineralhaltigem Wasser gegründet wurde. Wenn Sie also Wellness lieben, könnte dies die nächste Station Ihres Ausfluges werden. Selbst habe ich hier noch keine Erfahrungen sammeln können, doch mir wurde bisher nur Positives berichtet. Wenn Sie allerdings mit Kindern unterwegs sind, empfehle ich Ihnen, Ihren Weg durch den direkt anschließenden Rheinpark fortzusetzen.

Mit der Kölner Seilbahn zum Rheinpark

Der Rheinpark liegt zwischen den Kölner Stadtteilen Deutz und Mülheim und steht seit dem Jahre 1989 unter Denkmalschutz. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Anlage zum Landschaftspark umgewandelt und war später in den 50er Jahren Austragungsstätte der Bundesgartenschau. Heute dürfen Sie sich über ein Wasserspiel, blühende Beete, einen Laubengarten und einen Brunnen am Adenauerweiher freuen. Besonders im Frühling sowie im Sommer erstrahlt der Park in bunter Blütenpracht. Verschiedene Skulpturen setzen hier Highlights. Außerdem gibt es eine Kleinbahn, die Sie für einen kleinen Preis durch den Park fährt. Direkt am Ausgang der Seilbahn können Sie einsteigen. Kleine Snacks und Getränke gibt es am Kiosk. Zu der Anlage gehört außerdem der Kölner Jugendpark unter der Zoobrücke mit einer Minigolfanlage, einer Skaterbahn und einem großen Abenteuerspielplatz. Oftmals sehen Sie im Rheinpark auch Sportgruppen, die in überdimensionalen Wasserbällen Fußball spielen oder ihr Picknick zum wundervollen Ausblick auf das linksrheinische Köln genießen. So lassen sich problemlos einige Stunden verstreichen.

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Flora Koeln

 

Vom Rheinpark zum Triangle Tower

Nachdem Sie langsam durch den Rheinpark spaziert sind, erwartet Sie schon die nächste Kölner Sehenswürdigkeit: der Triangle Tower. Für einen kleinen Preis fahren Sie mit dem Aufzug hoch zur Aussichtsplattform, die einen Rundumblick auf Köln zu bieten hat und insbesondere bei klarem Himmel einige grandiose Eindrücke bietet. Sie blicken auf die Highlights Kölner Dom, Musical Dom oder auch den Rheinauhafen samt Schokoladenmuseum, bevor Sie sich langsam wieder auf den Rückweg machen. Vom Triangle Tower erreichen Sie schon nach wenigen Metern die Hohenzollernbrücke. Mittlerweile hat sich die Brücke zum beliebten Ziel bei Pärchen entwickelt, die hier gemeinsam ein mit ihren Namen versehenes Schloss anbringen, die Schlüssel in den Rhein werfen und damit einander ihre ewig andauernde Liebe beweisen möchten. Doch auch für Singles gibt es an den Gitterwänden einiges zu entdecken. Viele verschiedene Formen und ausgefallene Namen bereiten beim Stöbern unheimlich viel Freude und die eigentlich in trostlosem Rostgrün gestrichene Brücke erhält durch die vielen Liebesschlösser und Graffitis einen besonderen Glanz. Im Hintergrund erstrahlt der Kölner Dom und bietet damit ein perfektes Motiv für eine Momentaufnahme. Sobald Sie den Roncalliplatz erreichen, befinden Sie sich in Nähe der Fußgängerzone und können sich nun auf Shopping konzentrieren, den Kölner Dom besuchen oder sich ein leckeres Kölsch im Brauhaus früh gönnen. Von hieraus erreichen Sie auch alle weiteren Ziele wunderbar mit der Bahn am Kölner Hauptbahnhof. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Freuen Sie sich auf herzliche Menschen, idyllische Parkanlagen und eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten während Ihrer Städtereise durch Köln!

Ferienwohnungen zur Städtereise Köln

Für eine Wochenendreise in die Rheinmetropole Köln benötigen Sie natürlich auch eine entsprechende Unterkunft. Wir bieten Ihnen zentral gelegene und in verschiedenen Stadtteilen befindliche Ferienwohnungen, inklusive einer Küche sowie einem Badezimmer. So können Sie in Ruhe Ihren Urlaub im Rheinland genießen und anstrengende sowie erlebnisreiche Tage gemeinsam in den Apartments ausklingen lassen. Unsere Zeitwohnungen bieten neben einem TV auch kostenfreies WLAN, Bettwäsche und Handtücher. Einige Unterkünfte sind sogar mit einem Balkon oder gar einer Terrasse ausgestattet. Ob als Messewohnungen, zum Wohnen auf Zeit oder für einen Kurztrip – unsere Ferienwohnungen sind ideal für Ihren Aufenthalt in Köln. Senden Sie uns einfach Ihre Anfrage per Mail und wir senden Ihnen zeitnah ein entsprechendes Angebot.

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Schokoladenmuseum Köln

Schokoladenmuseum Köln

Ausflugsziel im Rheinauhafen Köln für die ganze Familie

Es gibt sie in sahniger Vollmilch, edler Zartbitter und vanilliger Weißer Variante – die sündhaft süße und oftmals kalorienhaltige Nascherei Schokolade. Die Deutschen lieben sie wie keine andere Süßigkeit, denn es wird ihr nachgesagt, uns Menschen glücklich machen zu können. Und das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. Manche schlingen sie vor Gier herunter andere genießen es, wenn ein Stück Schokolade langsam auf der Zunge schmilzt und sich die kakaohaltige Süßware im Mundraum verteilt. Mittlerweile gehört sie wie selbstverständlich zu unserem alltäglichen Leben und allzu oft ist sie Teil unserer regelmäßigen Ernährung. Dass dies jedoch nicht immer so war, zeigt das Schokoladenmuseum im Kölner Rheinauhafen. Nachdem Dr. Hans Imhoff seine erfolgreiche Schokoladenfabrik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eröffnet hatte, folgte 1993 auf seinen Wunsch hin für unglaubliche 53 Millionen Deutsche Mark der Bau des Schokoladenmuseums am linken Rheinufer Kölns. Seitdem wird der Familienbetrieb regelmäßig erweitert und mit Leidenschaft geführt. Mittlerweile schon in zweiter Generation. Unzählige internationale Touristen besuchen jedes Jahr das populäre Schokoladenmuseum am Rhein. Auch ich war schon mehrfach dort, weil es immer wieder Neues zu entdecken und Köstliches zu Probieren gibt.

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Städtereise: Römisch-Germanisches Museum Köln

Städtereise: Römisch-Germanisches Museum Köln

Wir reisen zurück zur Entstehungsgeschichte Kölns mit einem Besuch des Römisch-Germanischen Museums

Unsere Stadt am Rhein, die besondere Bekanntheit durch ihren gotischen Kölner Dom samt jahrhundertewährender Entstehungsgeschichte und ihre Feierfreude zur Fünften Jahreszeit erlangt hat, gehört zu den ältesten deutschen Städten und hat eine römische Vergangenheit vorzuweisen. Schon 19 Jahre vor Christi beginnt die Historie der heutigen Rheinmetropole mit der Gründung des Oppidum Ubiorum unter dem Feldherrn und späteren Statthalter Marcus Vipsanius Agrippa. Als Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA) entwickelte sich das einstige Legionslager zur Hauptstadt der römischen Provinz Germania inferior. Bis die Franken über CCAA einbrachen, blieben die Römer das vorherrschende Volk. Kaum vorstellbar, wenn ich heute durch die Straßen wandere und versuche, mir vor Augen zu führen, wie hier auch einst die Römer auf- und abgingen. Zwischen den modernen Häusern erinnern nämlich nur noch wenige Überbleibsel an die Stadtgründer und ihr Leben am Rhein. Um einen besseren Eindruck zu gewinnen, besuche ich daher heute das Römisch-Germanische Museum an der Domplatte am Roncalli-Platz. Leider habe ich zuvor nicht auf die Öffnungszeiten geachtet. Das Museum hat nämlich nur bis 17 Uhr geöffnet. Also habe ich nun noch eine gute Stunde Zeit, in die römisch-germanische Geschichte einzutauchen. Ich gebe schnell meine übergroße Handtasche an der Garderobe ab und stehe schon vor der ersten Vitrine. Ausgestellt mit Gläsern und Gefäßen aus römischer Zeit. Doch bevor ich mich zulange an den Kleinigkeiten aufhalte, möchte ich erst das große Ganze genauestens begutachten. Ich stehe auf einer der untersten Stufen im mittleren Treppenhaus und erblicke einen überdimensionalen Grabbau.


Schon zuvor bei einer Stadtführung hatte die entsprechende Führerin auf dessen Ausgrabungsgeschichte hingewiesen. In den 60ern hatten zwei Brüder bei Freilegungen im eigenen Garten die römischen Reliquien entdeckt und diese heimlich über mehrere Jahre hinweg mit einem kleinen Team aus Freunden an die Oberfläche geholt. Zum Vorschein kam ein fast 15 m hoher Grabsteinbau des Legionärs Poblicius von 40 nach Christi. Eine spannende Geschichte, wie die jungen Menschen einen Stein nach dem anderen aus dem Untergrund hievten. Allzu viel ist leider nicht zu dem Legionär bekannt, der während seiner Zeit in CCAA zu großem Ruhm und Reichtum gelangt sein musste, sonst hätte er sich ein solch imposantes Grabmal niemals leisten können. An den Seiten des Steines entdecke ich den Hirtengott Pan und oben thront zwischen den Säulen der ehemalige Legionär. Fundstelle des Grabmals war das Severinsviertel. Dieser Ort ist ziemlich typisch als Grabfläche für die damalige Zeit, da Verstorbene außerhalb der Stadtmauer entlang der Straße begraben wurden. Wer in vorderster Reihe stand, war von besonderer Bedeutung. Laut des Museumsleiters Herrn Dr. Trier werden diese Art an großen Grabbauten nur selten gefunden, da einerseits viel Glück mitspielt und andererseits ein Großteil der Baukomponenten, wie die Steine, wiederverwertet wurden.

Plötzlich entdecke ich über meiner rechten Schulter das Medusengesicht. Laut dazugehörigem Text war diese Maske vermutlich einst Teil des Venus- und Romatempels am Forum Romanum. Wer kennt die sagenumwobene Geschichte der Medusa nicht? Wie ihr Blick andere zu Stein erstarren lässt. Kurzweilig wird mir ein wenig mulmig, bevor ich mich in die erste Etage begebe und mich auf einer riesigen Ausstellungsfläche in dem auf Bauresten einer römischen Stadtvilla gebauten Museum (1974) befinde. Insgesamt kann ich 4.500 qm erkunden mit verschiedenen Reliquien. Gerade blicke ich auf den rekonstruierten Bogen des Nordtores des einstigen Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Darunter thronen mich anstarrende Portraitköpfe. Im Hintergrund befinden sich noch einige weitere, wie frühere Herrscher. Mit teilweise abgebrochener Nase. In direkter Nähe erblicke ich auch ein Modell des Mittelbogens des Nordtores, das in der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts entstand und den Besucher einen besseren Eindruck von dem römischen Bau gewährt.

Roemisch-Germanisches Museum  Roemisch-Germanisches Museum   Roemisch-Germanisches Museum

Ich entdecke unzählige Reliquien aus dem Rheinland zur Urgeschichte bis hin zum frühen Mittelalter. Es sind Skulpturen, Kleinplastiken aus Terrakotta (2. Jahrhundert nach Christi), ein großes Regal an Ton- und Keramikgefäßen, Waffen, Steinwerkzeuge und vieles mehr. Imposant ist auch der rekonstruierte Reisewagen mit vielen kleinen Figuren und künstlerischen Akzenten. Als Frau bin ich besonders fasziniert von den ausgestellten Schmuckstücken. Die goldenen Kronen strahlen mich an und es scheint mir, als wollten sie mir sagen „Auch dein Haupt würde ich glanzvoll schmücken.“. Besonders beeindruckt bin ich von dem goldenen Efeukranz. Direkt vor mir erblicke ich in meiner Fantasievorstellung Iulius Cäsar, wie er würdevoll diese Krone trägt und arroganten Blickes auf sein Volk hinabschaut. Mindestens ebenso interessant ist der Damenschmuck. Auf der einen Seite bewundere ich die Schmuckstücke griechisch-hellenistischer und römischer Damen von 300 vor bis 300 nach Christi. Ich erkenne Mondsichel und die Herakles-Keulen, die man als Amulett mit Kapseln trug. Es heißt, diese Kapseln enthielten vermutlich einen Schutzzauber. Manche Ohrringe haben an den Endungen Raubtierköpfe. Der Großteil des Schmucks wurde aus Goldblech hergestellt. Besetzt mit Edelsteinen. Links daneben liegt der Schmuck der römischen Oberschicht. Noch weitaus prunkvoller. Die goldenen Ringe sind mit Edelsteinen besetzt, in die Figuren geschnitten wurden und als Siegel dienten. Oft zeigte sich hier auch das Abbild des Medusenhauptes – als Schutz. Faszinierend sind auch die Gürtelschnallen mit ihren zarten Verzierungen. Generell ist es überaus beeindruckend, zu sehen, wie filigran und detailverliebt die Römer damals arbeiteten. Was Sie nur mit ihren Händen und Kleinwerkzeugen schufen.

Roemisch-Germanisches Museum  Roemisch-Germanisches Museum  Roemisch-Germanisches Museum

Wussten Sie, dass die erste Rheinbrücke von den Römern erbaut wurde? Einige hölzerne Überreste und ein Modell sind in diesem Museum ausgestellt. Genauso können Sie Wandmalereien bewundern, die einst im Rheinland gefunden wurden. Auch hier werden wieder göttliche Abbilder und sagenumwobenen Figuren präsentiert. Doch für mich ist es an der Zeit, mich auf die unterste Etage des Museums zu begeben. Hier nämlich erwartet mich das Dionysosmosaik und damit eins der weiteren weltberühmten Ausstellungshöhepunkte. Ebenjenes wurde 1941 in der Nähe des Doms gefunden, das Teil des Speisesaals eines Peristylhauses im mediterranen Stil war. Dieses Haus bestand aus einem Perystil (rechteckiger Hof) und in dessen Mitte befand sich ein Brunnen. Erbaut um 50 nach Christi. Und 230 nach Christi wurde dieses um das Triclinium samt Dionysosmosaik erweitert. Auch andere Räume des Hauses enthielten Mosaikkunstwerke und Wandmalereien. Das Dionysosmosaik besteht aus 27 mehrfarbigen Medaillons. Ein Großteil zeigt den Gott des Weines, der Freude, der Trauben, der Fruchtbarkeit, des Wahnsinns und der Ekstase. Sehr sympathisch, wie ich finde. Einige aber bilden Vögel, Früchte und auch die Jahreszeiten ab. Insgesamt besteht das Gebilde aus gut 1,5 Millionen tessarae (Steinplättchen aus Naturstein, Ton und Glas). Zu noch größerer Berühmtheit gelangte das Mosaik 1999, also die Staats- und Regierungschefs zum G8-Wirtschaftsgipfel riefen und gemeinsam auf den Steinplättchen, die mit einer Schutzplatte vorab bedeckt worden waren, speisten und zusammen mit Dionysos einander zuprosteten. Was für ein Meisterwerk! Und welch‘ Geduld die Künstler damals hatten, so ein Bildnis entstehen zu lassen! Ich bin mal wieder überaus beeindruckt.

Roemisch-Germanisches Museum  Roemisch-Germanisches Museum  Roemisch-Germanisches Museum

Im den hinteren Bereichen dieser Ausstellungsfläche sind Grabmäler, Grabsteine und Beigaben der germanischen, keltischen und der Merowingerzeit ausgestellt. Dazu zählen Keramikgefäße, Stein- sowie Metallobjekte. Gerne wurde den Toten auch eine Münze für den Fährmann auf die Zunge gelegt, um den Übergang zu ermöglichen. Der Umgang mit dem Tod war ein ganz anderer als in der heutigen Moderne, in der mehr und mehr Menschen ihren Glauben in Frage stellen und aus der Kirche austreten. Die Rolle der Götter zur Antike spiegelt sich nicht nur in der Architektur und den genannten Fundstücken wider. Die Götter waren Teil des Lebens und des Todes.

Zum Schluss durchwandere ich noch die Sonderausstellung „Zerbrechlicher Luxus“. Weltweit kann das Römisch-Germanische Museum die größte Sammlung an römischen Gläsern aus dem 1. bis 4. Jahrhundert vorweisen. In dieser befristeten Ausstellung entdecke ich Glaskunst aus 1000 Jahren antiker Geschichte. Hierbei handelt es sich teilweise um Importe aus dem 1. Jahrhundert vor Christi, die von Syrien und Oberitalien ihren Weg ins Rheinland fanden. Schon im ersten Jahrhundert nach Christi entstanden in CCAA die ersten Glasmanufakturen außerhalb der Stadtmauern, um jegliche Gefahren, wie durch Feuer zu vermeiden. Produziert wurden Gläser, Weinkrüge und Salbfläschchen mit Emailmalereien nach römischer Rezeptur. Einige der Ölflaschen enthalten sogar noch einen Teil ihres Inhalts, wie pflegende Öle und Seifen. Es gibt Nuppengläser und Krüge mit Gesichtern. Das alles galt damals als Luxusgut. Sehr verständlich, steckte doch so viel Arbeit in der Herstellung. Diese Ausstellung können Sie noch bis zum 13. November besuchen. Danach folgt eine neue.

Kurse und Führungen

Das Römisch-Germanische Museum bietet seinen Besuchern auch verschiedene Programmpunkte an. In dem Kurs Römische Rundmühle, lernen Sie, wie Sie ein römisches Spiel herstellen. In verschiedenen Führungen, wie „Das Grabmal des Lucius Poblicius“, „Liebe zur Zeit der Römer“ oder auch „Man liegt zu Tisch: Römische Ess- und Trinksitten“, erfahren Sie noch weitaus mehr über die damalige Herrschaftszeit der Römer.

Römische Überreste in Köln

Auch außerhalb des Museums haben Sie die Möglichkeit, einige römische Reliquien zu entdecken. Dazu zählen das 6 m hohe Ubiermonument, das einst eine Höhe von 12 m maß sowie Teile der römischen Stadtmauer aus dem 1. Jahrhundert nach Christi, die ursprünglich eine Länge von 4 km hatte, zu der 9 Tore und 12 Rundtürme gehörten. In der Tiefgarage unter der Domplatte sind auch noch Reste der Wehrmauer vorhanden. In der Nähe des Zeughauses können Sie den Römerturm, ein Tor und einen Brunnen bewundern. In Weiden befindet sich eine noch gut erhaltene römische Grabkammer und in der Nähe des Doms wurden der damalige Abwasserkanal und die Hafenstraße zu kleinen Teilen freigelegt.

Mein Fazit zum Römisch-Germanischen Museum

Da ich selbst sehr geschichtsinteressiert bin und mich besonders die antike Zeit sehr fasziniert, bin ich begeistert von der Ausstellung des Römisch-Germanischen Museums in Köln. Ich würde aber auch gerne an einer der Führungen teilnehmen, um noch mehr zum geschichtlichen Hintergrund zu erfahren. Denn im Vergleich zum Rautenstrauch-Joest-Museum fehlen mir hier multimediale Ausstellungsbereiche, die den Besuchern die Möglichkeit geben, weitere Informationen zu erhalten, als die die direkt neben dem Ausstellungsstück angegeben sind und eher spärlich ausfallen. Zeitlich würde ich Ihnen empfehlen, ca. 1,5 Stunden einzuplanen und im Anschluss selbst auf die Suche nach römischen Reliquien im Stadtzentrum zu gehen.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10.00 bis 17.00 Uhr

Eintrittspreis: 9,00 € pro Person

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Für Ihre Städtereise nach Köln bieten wir Ihnen in zentraler Lage sowie in weiteren Stadtteilen eine große Auswahl an verschieden großen und individuell eingerichteten Ferienwohnungen in Köln. Jede Unterkunft verfügt über eine voll ausgestattete Küche sowie ein eigenes Badezimmer. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie Ihre Ausflugsziele in der Nachbarschaft problemlos. Im nahen Umfeld der Zeitwohnungen befinden sich auch Supermärkte, Restaurants und Cafés. Gerne stehen wir Ihnen bei der Buchung der passenden Ferienwohnung beratend zur Seite.

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Besuch auf Burg Altena

Besuch auf Burg Altena

Burg Altena und Deutsches Drahtmuseum

Mitten im Sauerland in einer Kleinstadt im Märkischen Kreis liegt die zauberhafte Burg Altena oben auf einem Berg. Das davor liegende Städtchen beheimatet auf einer Fläche von 44,42 qkm 17.375 Einwohner. In seiner Nachbarschaft liegen die Gemeinden Iserlohn, Werdohl, Lüdenscheid, Neuenrade, Schalksmühle und Hemer. Der Ort, in dem wir auch 4 liebevoll und sehr individuell eingerichtete Ferienwohnungen vermieten. Gemeinsam mit der Burg entstand Altena im 12. Jahrhundert. Die Festung selbst ließen die Grafen von Berg errichten. Im Jahre 1367 erhielt die Stadt vom Grafen Engelbert III von der Mark die Freiheitsrechte und seit dem Ende des 18. Jahrhunderts darf Altena den Stadttitel führen, auch wenn sie keine Stadtrechte innehat. Mittlerweile gehört der Ort zum Regierungsbezirk Arnsberg und ist bekannt als Drahtzieherstadt an der Lenne. Neben einer schönen Landschaft hat Altena weitaus mehr zu bieten: wie ein kleines, feines und sehr stilvolles Kino. In den Sälen finden nur einige wenige Besucher Platz. Leckere Snacks und Getränke werden direkt an den gemütlichen Sesseln serviert. Im Vergleich zu den sonst riesigen und überfüllten Großkinos ist dieses Lichtspielhaus ein wahrer Geheimtipp für einen gemütlichen und ruhigen Abend mit einem tollen Spielfilm.


Burg Altena im Sauerland

Es ist Samstagmorgen am Pfingstwochenende. Ich bin zu Besuch in der Heimat, da Menden alljährlich an diesen Feiertagen seine beliebte Pfingstkirmes veranstaltet. Ein Grund für viele die Weggezogenen, aufgrund von Studium und neuem Job, kurzweilig ins Sauerland zurückzukehren und die Freunde und Bekannten von früher wiederzutreffen. Doch bevor wir am Abend in der Innenstadt unsere Runde ziehen, beschließen wir, einen Ausflug zur Burg Altena zu unternehmen. Schon in meiner Jungend war ich hier des Öfteren zu Besuch. Doch mittlerweile ist es einige Jahre her und es hat sich viel verändert. Wir parken direkt an der Lenne, gegenüber von einigen netten Cafés – nur wenige Meter entfernt von dem Zugang zu dem mittlerweile durch Funk und Fernsehen sehr bekannten Aufzug, der hinauf zur Burg führt und den Besuchern den sonst so anstrengenden Aufstieg abnimmt. Wir durschreiten die Türen zum Entree und werden von einem Gemälde des Burgherrn Graf Dietrich willkommen geheißen, der uns gemeinsam mit seiner Fledermaus Burghard begrüßt. An der Kasse können wir entscheiden, ob wir nur ein Ticket für den Aufzug oder inkl. Burg- sowie Drahtmuseumsbesuch buchen. Wir kaufen die Kombitickets für 9,00 € pro Person. Bei der reinen Benutzung des Aufzuges würden 4,80 € anfallen. Doch bevor wir den Aufzug erreichen, warten noch 6 Stationen im Zeittunnel auf uns mit Einblicken in die Historie der Burg und über Jahrhunderte erzählte Sagen rund um die Stadt an der Lenne. Zu den Themen der 6 Stationen gehören die sagenumwobene Geschichte der Namensgebung der Burg und die Entstehung sowie Mystik des Felsenmeeres. Auch der heilige Einhard, Wieland der Schmied und Eberhard, der sich einst als hoch angesehener Ritter für das Leben als ärmlicher Mönch entschied, werden thematisiert. In dem 90 m langen Erlebnisstollen werden uns Fakten und Erzählungen multimedial näher gebracht. Wir laufen über eine Plexiglasplatte, die uns das Gefühl vermitteln soll, als wanderten wir durch einen Fluss. Wir entdecken ein Reh, das uns einige Zeit fasziniert anstarrt, bis es verängstigt vor und schnellen Sprunges verschwindet und in verschiedenen Bilderrahmen bewundern wir uns selbst, wie auf unseren Köpfen verschiedene Hüte sowie ähnliche Bedeckungen erscheinen und uns damit in eine andere Figur verwandeln. Auch wir haben die Qual der Wahl: ob wir uns lieber für das Ritter- oder Mönchsleben entscheiden. Mehr als 150.000 Besucher haben schon vor uns diesen Weg beschritten und trafen auf Zwerge, Handwerker, Tiere und auch Ritter. Doch nach der 6. Etappe erreichen wir nun auch endlich den Fahrstuhl, der uns 80 m in die Höhe durch den Felsen transportieren soll. Im Aufzug selbst begrüßen uns über eine Leinwand verschiedene mittelalterliche Figuren, die uns auf unserem ziemlich zügigen Weg hinauf zur Burg begleiten unterhalten wollen.

Burg Altena Sauerland17  Burg Altena Sauerland22  Burg Altena Sauerland2

Oben angekommen, werden wir von einem ähnlich gekleideten Herrn begrüßt und zur ersten Station des Museumsgangs geführt. Altena zählt für mich zu den eher kleineren altertümlichen Bauwerken, die ich bisher gesehen habe. Dies tut ihrer Pracht allerdings keinen Abbruch. Schon ziemlich zu Anfang entdecken wir die erste ständige Jugendherberge aus dem Jahre 1914, die noch heute nahezu im Originalzustand besichtigt werden kann. Wir begutachten die geschlechtergetrennten Schlafsäle mit ihren kleinen Holzhochbetten. Davor stehen große Holztruhen zur Aufbewahrung ihrer Kleidung. Durch das viele dunkle Holz wirken die Räume eher düster und wenig kindgerecht eingerichtet. Die Küche mit Speisesaal kommt den mir aus meiner Kindheit bekannten Jugendherbergen schon etwas näher. Auch wenn der Kochbereich in der hinteren Ecke einsehbar ist und die Küche in keiner Weise an die heute modernen Einrichtungen erinnert. Einige Meter weiter erfahren wir in einem Nebenraum per dokumentarischem Kurzfilm einige Fakten zur Entstehung und Entwicklung der Jugendherbergen. Auch zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges.

Wir steigen einige Treppen hinauf und hinab zu den Ausstellungsräumen des Hauptmuseums der Grafschaft von Mark. Präsentiert werden hier Reliquien und geologische Funde zur Frühgeschichte, dem Mittelalter, der Frühen Neuzeit, dem Industriezeitalter und der Gegenwart. Ebenso treffen wir auf Ritterrüstungen, die für weitaus kleinere Menschen, als wir es sind, hergestellt worden waren. Die Ausstellung zur Jagd ruft eine eher zwiespältige Meinung in mir hervor. Einerseits beeindrucken mich die Schnitzereien und Verzierungen auf dem Elfenbein der Waffen, andererseits stimmt es mich traurig, dass nur aus Freude und Geltungsbedürftigkeit Tiere bei der Jagd ihr Leben lassen mussten, um später ausgestopft als Trophäe an den Wänden der Henker zu hängen oder neben vielen weiteren Gefallenen in Regalen aufgereiht zu werden.

Wussten Sie, dass es sich bei Burg Altena um eine Spornburg handelt? Diese Bezeichnung trägt das Bauwerk, da es auf einem Berggipfel von den Brüdern Adolf und Everhard von Berg errichtet worden wat. Dass die Burg nicht immer so aussah wie heute ist darin begründet, dass das Anwesen 1455 abbrannte, dann erst notdürftig wiederaufgebaut und viel später renoviert wurde. Da die Familie von Berg die Burg noch selten nutzte, erhielt hier schon Ende des 14. Jahrhunderts der Amtsmann seinen Sitz, bis das Anwesen 1771 an die Stadt verkauft wurde. Im 19. Jahrhundert richtete der Johanniterorden auf der Burg ein Krankenhaus ein. 1906 wurde der Märkische Burgverein gegründet, der sich von da an um die Erneuerung der Burg kümmerte. Seit 1943 ist das Gemäuer im Besitz des Kreises Altena. Seitdem zieht die Burg viele Touristen und Einheimische an, die gerne an einer der vielen verschiedenen Führungen teilnehmen. Geboten werden eine Lichterführung, „In aller Munde“ mit sprichwörtlichen Redensarten, „Frauengeschichte: Hexen, Heilige, Herrscherinnen“ oder die Führung zur Jugendherberge. In einer kleinen Gruppe können Sie auch eine Ritterprüfung ablegen und sich am Ende, nach dem Sie alle Aufgaben bestanden haben, zum Adelsmann schlagen lassen. Immer im Sommer wird auch das Mittelalterfest veranstaltet - mit vielen Verkaufsständen und auch mittelalterlichen Gauklern und Vorführungen. Hier sollten Sie allerdings beachten, dass Sie frühzeitig anreisen, um noch einen naheliegenden Parkplatz ergattern zu können.

Burg Altena Sauerland7  Burg Altena2  Burg Altena Sauerland10

Öffnungszeiten:

Dienstag – Freitag: 9.00 – 18.30 Uhr Samstag: 11.00 – 19.00 Uhr Sonntag: 11.00 – 18.00 Uhr

Sonderausstellung ab November 2016: „Bei Tisch – Essen und Trinken in der Frühen Neuzeit“

Deutsches Drahtmuseum in Altena

Nachdem wir die Burg erkundet haben, nehmen wir wieder den Aufzug nach unten in die Innenstadt und machen uns zu Fuß auf den Weg zum Drahtmuseum, das sich nur einige wenige Meter von der Burg entfernt befindet. Das Museum ist sehr modern eingerichtet und wirkt einladend auf uns. Ein Kurzfilm zu Beginn gibt uns einen Überblick über die Vielzahl an aus Draht hergestellten Produkten. Eine kleine Auswahl an Gegenständen aus Draht finden wir in dem Ausstellungsraum. An den Wänden und auch gerne an der Decke. Ob Uhren, Flugzeugteile, Telefone, Einkaufswagen, Fahrräder und vieles weitere. Im nächsten Raum können wir die vielfältige Einsetzbarkeit und Nutzung selbst an verschiedenen Experimentierstationen ausprobieren. Weiter geht es mit der Herstellung des Drahtes. Wir stehen in einer Ausstellung der Drahtwerkstatt. Ein Film zeigt uns, wie dieser mulitfunktionale Werkstoff hergestellt wird. Im oberen Geschoss entdecken wir noch einige weitere Produkte, die uns einen Überblick über die kaum vorstellbare vielfältige Einsetzbarkeit des Stoffes geben. Ein wirklich sehr interessantes und kurzweiliges Museum, das wir auch Familien mit kleinen Kindern empfehlen können.

Wenn Sie im Anschluss eine kleine Stärkung wünschen, finden Sie in der Innenstadt einige nette Cafés und Restaurants mit mediterraner Küche und auch Hausmannskost. Wir entscheiden uns für letzteres und gönnen uns eine leckere Frikadelle, bevor wir uns auf den Heimweg Richtung Pfingstkirmes machen.

Drahtmuseum Altena Sauerland3  Drahtmuseum Altena Sauerland6  Drahtmuseum Altena Sauerland7

Übernachten Sie in unseren Ferienwohnungen in Hemer im Sauerland

Wenn Sie gerne die Vielfältigkeit und die eindrucksvolle Landschaft des Sauerlands kennenlernen möchten, empfehlen wir Ihnen einen Urlaub gemeinsam mit Ihrer Familie im Märkischen Kreis mit Übernachtung in unseren Zeitwohnungen in Hemer. Jede der 4 Wohnungen bietet bis zu 6 Personen ausreichend Platz. In den voll ausgestatteten Küchen können Sie kostengünstig am Morgen Ihr Frühstück in der jeweiligen Unterkunft zubereiten. Im nahen Umfeld befinden sich einige Supermärkte, Modeläden, Cafés und Restaurants. Der Sauerlandpark in Hemer ist ein tolles Ausflugsziel für die ganze Familie, während Sie zu Gast in unseren Ferienwohnungen sind. Oder besuchen Sie auch die umliegenden Städte Iserlohn, Dortmund, Menden, Unna und auch Hagen. Unternehmen Sie Wandertouren entlang der Ruhr oder Hönne. Freuen Sie sich auf einen ereignisreichen und vielseitigen Urlaub in unseren Unterkünften. Bei der Buchung stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite.

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Sightseeing und Altstadtrundgang in Unna

Sightseeing und Altstadtrundgang in Unna

Entdecken Sie das Städtchen Unna

Das kleine Städtchen Unna liegt an der Ruhr, ca. 15 km von der Ruhrpottmetropole Dortmund entfernt. Auf 88,56 qkm sind 58.724 Einwohner Zuhause. So klein Unna auch wirken mag, die Stadt weist eine langjährige Geschichte vor, die bis in die Jungsteinzeit hineinreicht. Auch zur Römerzeit wurden hier germanische Siedlungen errichtet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Stadt allerdings erst am 6. August im Jahre 1032. Und noch heute erinnern einige Bauten und Ruinen an längst vergangene Tage. Die Stadtbefestigung wurde schon im 13. Jahrhundert von Graf Adolf von Altena errichtet. Doch leider wurde Unna in ihrer Geschichte mehrfach von machthaberischen Gegnern angegriffen und teils schwer zerstört. So beispielsweise 1264 von den erzbischöflichen Truppen, die den Ort niederbrannten. Es folgte im Anschluss (wie später weitere Male) der Wiederaufbau. Nach der allseits bekannten Schlacht von Worringen im Jahre 1288 erhielt Unna vom Grafen von der Mark das Stadt- sowie Marktrecht. Unna entwickelte sich prächtig, auch weil die Kaufleute nicht nur vor Ort handelten, sondern auch zu Reisen bereit waren. So wurden hier ab dem Jahre 1347 von den märkischen Grafen Münzen geprägt. Erst 1952 wurden bei Ausgrabungsarbeiten rund 70 Goldmünzen aus Deutschland, Frankreich, Böhmern, Ungarn und England entdeckt. Dieser Fund ist heute bekannt als der „Goldschatz von Unna“.


Um weiterhin den städtischen Wohlstand zu ermöglichen, wurde in Unna selbst ab dem späten 14. Jahrhundert Sole gefördert, um Kochsalz zu gewinnen. Unna musste sich lange Zeit nicht um das Wohl ihrer Bürger sorgen, bis im 16. Jahrhundert der plötzliche Abschwung eintrat. Zum einen aufgrund von Glaubensspaltung und zum anderen aufgrund von bitterbösen Kriegen. Seuchen sorgten dann für das i-Tüpfelchen. Während der Pest verlor die Stadt gut die Hälfte ihrer Bewohner. Bis eben jene Seuche 1615 ein zweites Mal ausbrach, wurde Unna von niederländischen Truppen besetzt. Nach all den Tragödien musste sich Unna sogar verschulden, um die Stadt wieder aufzubauen. Dann wurde die Wasserleitung im Siebenjährigen Krieg zerstört und Unna wurde immer weniger attraktiv für Außenstehende. Erst mit den Einwanderungen aus Frankreich gelang auch der Ruhrstadt wieder langsam der Aufschwung. So wurde 1799 die erste Dampfmaschine im westlichen Preußen zur Soleförderung genutzt. 1855 folgte der Anschluss an das bergisch-märkische Eisenbahnnetz. 1870 begann während der Industrialisierung die Förderung von Steinkohle. Anschließend entstanden diverse Fabriken für Maschinenbau, Ziegeleien, Metallverarbeitung, Brauereien, Ruhrwasserwerk und das städtische Gaswerk.

IMG 20160402 065535  Ruhrstadt Unna  Ruhrstadt Unna

Während der NS-Zeit entstand eine Führerschule der Allgemeinen SS (später eine allgemeine Kaserne). Damit die Stadt weiterhin produzieren konnte, während die eigenen deutschen Soldaten kämpften, wurden Zwangsarbeiter aus Frankreich, der Sowjetunion und auch Polen als sehr günstige Arbeitskräfte eingesetzt. In dieser Zeit des Zweiten Weltkrieges litt die Stadt unter mehreren Luftangriffen. Nach der großen Zerstörung folgte der Wiederaufbau.

Rundgang durch die Altstadt von Unna

Heute stellt Unna ein kleines uriges Städtchen dar mit einer eigenen Fußgängerzone und einigen noch gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die mittlerweile unter Denkmalschutz stehen. Für Besucher ist auf großen Tafeln ein kleiner Rundgang durch die Stadt vorbereitet, der Ihnen die Vielseitigkeit der Stadt präsentiert. Sie durchschlendern die Fußgängerzone und stehen z. B. vor einem bunt verzierten Fachwerkhaus, in dem heute verschiedene Sorten Honig angeboten werden. Oder Sie wandern durch die kleinen Gässchen, die Sie zu den Überresten der ehemaligen Stadtbefestigung führen. Genau hier treffen Sie auf einige weitere denkmalgeschützte Häuschen, in denen sich kleine Lädchen, Büros aber auch schöne und liebevoll eingerichtete Restaurants befinden, die Köstlichkeiten zum guten Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten.

Auf Ihrem Weg erreichen Sie auch das Hellweg-Museum auf Burg Unna, am nördlichsten Teil der Stadtmauer. Hier befindet sich das Heimatmuseum mit Ausstellungen aus den verschiedenen Jahrhunderten sowie unterschiedlichen Sonderausstellungen wie beispielsweise „Vom Mustertuch zum Paradekissen – Sticken in der Mädchenerziehung“. Ganz wichtig ist auch die Abteilung „Der Goldschatz von Unna“. Hier erfahren Sie die Hintergrundinformationen zum genannten Fundstück. Geöffnet ist das Museum immer mittwochs bis freitags von 10.00-12.00 Uhr sowie von 15.00-17.00 Uhr und samstags bis sonntags von 14.00-17.00 Uhr.

In der Nähe des Museums befindet sich die Kirche St. Katharina mit doppeltürmigem Wandpfeilerbau aus der Neuromanik. Im Jahre 1934 wurde sie fertiggestellt. Da die Bevölkerungszahl rapide anwuchs, wurde sie schon 1948 durch ein größeres Objekt ersetzt, das 2002 saniert werden musste. Noch spannender und beeindruckender ist die, in der Nähe des Marktplatzes befindliche, Evangelische Stadtkirche. Eine gotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert.

Ein weiterer Stopp auf Ihrem Rundgang stellt das zeitgenössische ehemalige Rathaus von 1833 in klassizistischem Putzbau dar. Außerdem treffen Sie auf den Rahlenbecks Hof aus dem 17. Jahrhundert, der auf mittelalterlichen Fundamenten errichtet wurde. Die vielen anderen Fachwerkhäuser sind aus dem 16.-19. Jahrhundert und stellen eine tolle Kulisse dar. Ein wenig Zeit sollten Sie sich für das Standesamt nehmen, das dank künstlerischer Verzierungen ein unvergleichliches Fachwerkhäuschen darstellt. Einige Minuten Fußmarsch entfernt, stehen Sie dann vor einem Teil des Eulenturms aus dem Jahre 1475 am Südwall. Direkt auf dem Marktplatz präsentiert sich der Eselbrunnen, der seit 1978 den alten Marktbrunnen ersetzt. Zum Finale, und um alle Eindrücke zu verarbeiten, gönnen Sie sich doch ein leckeres Eis am Marktplatz.

Stadtführungen und Events in Unna

Sie können Unna natürlich auch per Stadtführung erkunden, wenn Sie gerne mehr Informationen und einen erfahrenen sowie über genügend Fachwissen verfügenden Führer wünschen. Zum Thema „Alt-Unna: Mauern, Wälle, Fachwerkhäuser“ unternehmen Sie einen gemeinsamen Spaziergang durch die Altstadt von Unna. Natürlich werden auch unzählige Veranstaltungen das Jahr über in Unna geboten. Dazu zählen das alle zwei Jahre stattfindende „Un(n)a Festa Italiana“ mit beeindruckenden Illuminationen und leckerem mediterranen Essen. Außerdem gibt es zur Adventszeit jedes Jahr einen wunderschönen und stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Zusätzlich werden noch ein Mittelaltermarkt mit entsprechenden Marktständen, Statisten und Aufführungen geboten, die Frühjahrskirmes rund ums Rathaus, die internationale Biennale „Mord am Hellweg“, das Stadtfest am ersten Wochenende im September mit 7 Bühnen, das Mitsommernachtsfest, die Stadtlichter Unna und das Oktoberfest. Es wird Ihnen also ein vielfältiges Programm geboten.

Buchen Sie unsere Ferienwohnungen im Sauerland für Ihre Reise nach Unna

Für Ihre Reise nach Unna bieten wir Ihnen in Hemer im Sauerland die passenden Unterkünfte für bis zu 6 Personen. Jede Wohnung wurde individuell eingerichtet und erst im Winter 2015/2016 renoviert. Alle Ferienwohnungen verfügen über eine voll ausgestattete Küche, einen Flur, ein Wohn-Schlafzimmer, 2 Schlafzimmer, ein separates WC, ein Badezimmer, einen Balkon, Handtücher, Bettwäsche, TV und kostenfreies WLAN. Außerdem finden Sie ausreichend kostenlose Parkplätze an der Straße. Unsere Ferienwohnungen sind ideal für einen schönen Urlaub mit der Familie im Sauerland. Zum Wandern, Sightseeing, Sport machen und zum Erholen. Im näheren Umfeld von Hemer befinden sich Iserlohn, Hagen, Dortmund, Schwerte, Menden, Unna, Lendringsen, Balve uvm. Verbringen Sie eine unvergessliche und erholsame Zeit im idyllischen Sauerland und übernachten Sie in unseren Unterkünften. Weitere Informationen finden Sie unten zu den einzelnen Wohnungen oder setzen Sie sich direkt telefonisch oder per Mail mit uns in Verbindung.

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