Wohnen auf Zeit in Dormagen

Zwischen den beliebten Großstädten des Rheinlandes, Düsseldorf und Köln, liegt das etwas kleinere Städtchen Dormagen mit drei unserer Ferienwohnungen. Schon zur Mittelsteinzeit soll es hier die ersten Siedlungen gegeben haben, so haben sich also schon früh die Menschen an dieser Stelle sehr wohl und heimisch gefühlt. Das können Sie natürlich auch, indem Sie Ihren Urlaub in Dormagen planen und hierfür unsere Unterkünfte buchen. Prüfen Sie am besten frühzeitig die Verfügbarkeit unserer Zeitwohnungen, um sich für Ihren Aufenthalt im Rheinland ein passendes Objekt mit Küche und Badezimmer zu sichern. Unsere modernen Ferienwohnungen eignen sich für Familienurlaube, genauso wie für Geschäftsreisen und als Monteurunterkunft zum Wohnen auf Zeit. Egal, aus welchem Grund Sie nach Dormagen kommen, mit der Lage im Wohnviertel zwischen anderen Einheimischen, erleben Sie direkt ein Gefühl von Heimat sowie Dazugehörigkeit und betrachten die Stadt mit anderen Augen. Daher empfehlen wir Ihnen auf jeden Fall, auch Dormagen während Ihres Aufenthaltes zu erkunden. Die Stadt am Rhein hat nämlich einiges zu bieten. Im Zentrum gibt es einige schöne Geschäfte, die sich zum Shopping eignen. Hier finden Sie sicherlich auch das ein oder andere Souvenir als Andenken an eine unvergessliche Zeit. Als Gäste unserer Ferienwohnungen sollten Sie auf jeden Fall die Feste Zons besuchen, denn hier erwartet Sie eine noch aus dem Mittelalter erhaltene Altstadt mit vielen wunderbaren Bauwerken, wie dem Mühlenturm, dem Juddeturm oder den Pfefferbüchsen an der alten Stadtmauer. Von dieser aus erreichen Sie das Rheinufer und können hier mit Ihrer Familie am Wasser entlangspazieren oder gar mit der Fähre hinüber nach Monheim fahren. Vorab haben Sie auch die Möglichkeit, sich für eine Nachtwächterführung anzumelden, um mehr über Zons im Städtchen Dormagen zu erfahren. Als Highlight Ihres Familienurlaubes dürfen Sie sich auch auf die Freilichtbühne vorort freuen, die jedes Jahr mitreißende und viele Kinder begeisternde Theaterstücke präsentiert. Für die Gäste unserer Unterkünfte in Dormagen gibt es also viel zu erleben. Kontaktieren Sie uns frühzeitig, um sich nach der Verfügbarkeit unserer unserer Zeitwohnungen zu erkundigen. Natürlich sind auch – soweit es unser Kontingent erlaubt – Lastminute Buchungen möglich. Senden Sie uns einfach Ihre Mail und wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. Sie können aber auch direkt über unsere Homepage Buchungen vornehmen.

 

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Zeitwohnen in Dormagen

 

Dormagen, abgeleitet vom Keltischen Durnomagus (Kieselfeld), liegt im Rhein-Kreis Neuss und glänzt nicht nur mit einer idealen Lage zwischen den besonders bei Touristen sehr beliebten Rheinmetropolen Düsseldorf und Köln, sondern kann Besuchern selbst einiges Interessantes und Sehenswürdiges bieten.

Auf einer Fläche von 85,49 qkm sind derzeit 62.773 Einwohner Zuhause. Die Stadt grenzt an Nachbarstädte und –orte wie Köln, Düsseldorf, Worringen, Neuss, Rommerskirchen, Pulheim, Grevenbroich und liegt auf der gegenüberliegenden Rheinseite von Monheim. Unterteilt wird Dormagen in folgende Stadtteile: Zons, Delhoven, Knechtsteden, Gohr, Delrath, Dormagen Mitte, Hackenbroich, Broich, Horrem, Nievenheim, Dormagen Nord, Piwipp, Rheinfeld, Straberg, Stürzelberg, Nachtigall und St. Peter. Aufgrund einiger bedeutender Funde lässt sich mittlerweile sagen, dass es hier einst schon zur Mittelsteinzeit Siedlungen gab. Weitere Reliquien wie Werkzeuge aus der Jungsteinzeit, die man in Delhoven fand, weisen auf eine lange Vergangenheit hin. Man entdeckte aus der Bronzezeit Hügelgräber im Chorbusch bei Hackenbroich und Urnengräber bei Delhoven, die in das Jahr 200 vor Christi zurückreichen. Als erste Siedler am heutigen Dormagen galten die Eburonen, gefolgt von den weitreichend im Rheinland verteilten Römern, die im 4. Jahrhundert ihre Siedlungen wieder verließen. Später waren es die Ubier, die die Herrschaft nach den Römern übernahmen. Der beeindruckende Fund der Villa Rustica, zeigt eine frühere Kultstätte für den persisch-römischen Gott Mithras.

1138 wurde über mehrere Jahre hinweg die noch heute bestehende Klosterkirche in Knechtsteden gebaut, an die sich heute eine Schule anschließt. 1190 errichtete man auf den Fundamenten eines römischen Mars-Tempels die Pfarrkirche St. Michael. Im Jahre 1288 ereignete sich die besonders für die Düsseldorfer sehr bedeutende Schlacht von Worringen, in der Dormagen den Schauplatz dieses Krieges gegen die Kölner darstellte. Das schöne Zons wurde hierbei nahezu komplett zerstört. Der Wiederaufbau begann erst 1373, wobei Zons zur Zollstation mit eigenem Gerichts- und Verwaltungsbezirk erhoben wurde. Leider folgten noch einige weitere durch Kriege verursachte Zerstörungen in Dormagen, wie auch 1409 beim Krieg zwischen Johann IV von Reifferscheid und Graf Vinzenz von Moers. Sogar Burg Hackenbroich litt unter den schwerwiegenden Folgen der Angriffe. Als die Pest in der Rheinstadt Köln ausbrach, flohen viele der Bewohner im Jahre 1518 in das nahegelegene Dormagen.

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das Rittergut Mertenshofen schwer zerstört und während der gleichen Periode wiederaufgebaut. Immer wieder litt die Stadt unter den Angriffen von außen, wie eben auch viele andere Orte am Niederrhein. Ein endlich freudiges Ereignis stellte 1696 die Ernennung zur preußischen Poststation dar. Doch lange blieb Dormagen nicht verschont. Schon 1784 brach ein wirklich verheerendes Hochwasser im Winter über die Bevölkerung des Städtchens ein. Immer wieder wartete ein weiterer Schicksalsschlag auf die Einwohner, wie auch die französische Besetzung im Jahre 1794 und die anschließende russische Besetzung 1814. Nach dem Wiener Kongress teilte man Dormagen erstmals dem Kölner Regierungsbezirk zu. Doch schon 1816 wurde Dormagen Teil des Landkreises Neuss. Rund 40 Jahre später wurde die Stadt an das Eisenbahnnetzt Köln-Neuss-Krefeld angeschlossen. Wie in vielen anderen rheinischen Orten auch setzte auch Mitte des 19. Jahrhunderts die Industrialisierung in Dormagen ein. 1864 entstanden unter anderem die Zuckerfabrik und zwölf Jahre später die erste Telegrafenstation in Dormagen. 1885 wurde ein Brauereibetrieb gegründet. Eine bedeutende Rolle für den Arbeitsmarkt stellte hier auch 1916 die Ansiedelung des Bayer-Werks dar, das noch heute als größter Arbeitgeber in Dormagen zählt.

Auf dem 1935 erhaltenen Stadtwappen, ist der Drachentöter St. Michael zu erkennen. Nur einige Zeit danach zog auch die NSDAP nach Dormagen ein. Die letzte Deportation von jüdischen Bürgern nach Riga fand im Jahre 1940 statt. Erst am 5. März 1945 erfolgte dann die Befreiung durch amerikanische Soldaten. Danach kam Dormagen allmählich zur Ruhe und durfte sich am 1. Juli 1969 endlich über den Erhalt der Stadtrechte freuen. Die Bundesregierung ernannte 2009 Dormagen sogar als „Ort der Vielfalt“. Und das zu Recht, wie auch wir behaupten möchten. Kaum eine Stadt überzeugt mit so vielen verschiedene Facetten. Unternehmen Sie also eine Reise ins schöne und vielseitige Dormagen und machen Sie sich Ihr eigenes Bild von dieser schon über viele Jahrhunderte hinweg gut funktionierenden Stadt. Besuchen Sie die Altstadt und verweilen Sie in einem Café, unternehmen Sie eine Shoppingtour, werden Sie sportlich aktiv in den Schwimmbädern oder beim Wandern, seien Sie Gast auf den Schützenfesten der verschiedenen Stadtteile, besichtigen Sie die Klosterkirche, und, und, und … – es gibt einiges zu erkunden. Sightseeing ist auch in Dormagen für Sie als Touristen und Gäste unserer Ferienwohnungen möglich. Wir bieten Ihnen die passenden, individuell sowie liebevoll eingerichteten Ferienwohnungen für Ihren Urlaub im Rheinland im Kreis Neuss. Neben Dormagen bieten wir Ihnen natürlich auch Zeitwohnungen in Neuss an.  

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Sightseeing und Architektur in Dormagen 

Für Sie gehört auch zu einer Städtereise nach Dormagen Sightseeing im Rheinland? Dann dürfen Sie sich auf einige Highlights freuen! Während Ihres Spaziergangs durch die Fußgängerzone im Zentrum von Dormagen können Sie das alte Rathaus in der Kölner Straße bestaunen, das 1997 restauriert wurde und heute nur noch eine repräsentative Rolle spielt oder als Kulisse für standesamtliche Trauungen genutzt wird. Direkt vor dem Gebäude steht ein alter Säulenbrunnen mit vielen Verzierungen. Direkt hinter dem alten Rathaus befindet sich das neue Verwaltungsgebäude, das hier seit dem Jahre 1996 seinen Sitz hat.

Auf dem ehemaligen Gräberfeld mit Römergrab und fränkischen Gräbern steht heute die katholische Pfarrkirche St. Michael. Überraschenderweise sind noch immer Reste des romanischen Kirchenbaus aus dem 12. Jahrhundert vorhanden. 1888 wurde ebenjener um einen neugotischen Bau erweitert. Dennoch galt es 1968 einen großen Teil der Kirche abzureißen. Für den Neubau war der Architekt Hans Schilling zuständig, der darauf achtete, dass alte und neue Komponenten miteinander kombiniert wurden. So sind die mehrfarbigen Seitenfenster aus der Vorgängerkirche übernommen und in die neue Kirche integriert worden.

Wenn Sie gerne durch kleine Museen schlendern und wahre Schätze vergangener Tage entdecken wollen, lohnt sich ein Besuch im Phono- und Radiomuseum, das immer sonntags seine Türen für Besucher öffnet. Retrofreunde kommen hier ganz besonders auf ihre Kosten, denn Sie treffen im Museum unter anderem auf Sammlungen von Grammophonen, Tonbandgeräten, Radios und Schallplatten-Magnetophonen.

Scheinbar im Nichts, inmitten der Natur von Dormagen, aber letztendlich nur rund 10 min von der Stadtmitte entfernt, erwartet Sie das Kloster Knechtsteden. Eine kleine grüne Idylle mit unzähligen Bäumen, Blumen und Feldern sowie weidenden Kühen und zwitschernden Vögeln liegt hier in Dormagen. In direkter Nachbarschaft besuchen unzählige Schüler das Gymnasium. Kloster Knechtsteden ist ein eindrucksvoller, großer und imposanter Kirchenbau, der das Gymnasium in den Schatten stellt und weit überstrahlt. Wir empfehlen einen Spaziergang an einem Sonnentag. Schlendern Sie die Torbögen hindurch eine kleine Allee entlang Richtung Kloster, der romanischen Gewölbebasilika. Schon seit knapp 15 Jahren werden in dem Gotteshaus die „Festlichen Tage Alter Musik“ veranstaltet.

Reisen Sie in die Vergangenheit mit Ihrem Besuch des Dormagener Stadtteils Zons

 

Wir empfehlen Ihnen insbesondere während Ihres Besuches der Stadt Dormagen auch einen Ausflug nach Zons einzuplanen. Direkt am Rhein gelegen, gegenüber von Monheim erwartet Sie Zons mit seiner Altstadt. Es war Erzbischof Friedrich III von Sarrwerden, der im 14. Jahrhundert die Feste Zons errichten ließ. Zuvor war der Ort nämlich, wie schon oben genannt, bei der Schlacht von Worringen nahezu komplett zerstört worden. Nun entstand in Zons eine Zollstation mit Lage zwischen Neuss und Köln. Die Erhebung zur Stadt erfolgte zeitnah im Dezember 1373. Eher unüblich für das Rheinland ist, dass ein Großteil der Anlage noch heute weitgehend und sogar gut erhalten ist. Doch schon viele Jahre vor diesem Wiederaufbau existierte Zons und wurde im 7. Jahrhundert zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Einige Funde weisen sogar darauf hin, dass es hier schon zu Merowingerzeit Siedlungen gegeben habe. Die Feste selbst bestand aus den Türmen Rheinturm, Krötschenturm, der mit aller Wahrscheinlichkeit als Gefängnis fungierte und als Isolationsstation während der weit verbreiteten Pest genutzt wurde, dem Mühlenturm, dem Schlossturm und dem 35 m hohen Juddeturm. Auch wenn sich die Hauptkirche weiterhin in Bürgel befand, errichtete man im Jahre 1423 eine kleine Taufkirche. Diese wurde dann 1593 zur Pfarrkirche ernannt. Am Niederrhein ist heute keine spätmittelalterliche Zollanlage so gut erhalten wie Zons, was daran liegt, dass der Ort während des Zweiten Weltkrieges nahezu vor Angriffen verschont blieb. Obwohl es sich mittlerweile bei Zons mit 5.370 Einwohnern nur um einen Stadtteil von Dormagen handelt, trägt der Ort seit 1904 ein eigenes Wappen mit dem Heiligen St. Martin von Tours. Wir empfehlen Ihnen einen ausgiebigen Spaziergang entlang des Rheins, vorbei an der Pfefferbüchse auf der östlichen Stadtmauer, den Fachwerkhäusern, dem Judde- sowie dem Rheintum, der Gemeindekirche St. Martinus und dem Mühlenturm. Planen Sie auch den Besuch des Kreismuseums ein. Oder verweilen Sie einen Augenblick in einem der netten Cafés und Restaurants. Auch der Kräutergarten ist sehenswert, ebenso wie die Märchenaufführungen auf der schon 1935 erbauten und noch immer genutzten Freilichtbühne. An den Wochenenden werden in regelmäßigen Abständen Touristen aber auch Einheimischen sowie Rheinländern Nachtwächterrundgänge angeboten. Wenn Sie einen der Zons-Thriller von Catherine Shepherd gelesen haben, lohnt sich auch eine Entdeckungstour der beschriebenen Schauplätze.    

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Aktiv in Dormagen in der Natur, beim Wandern oder Schwimmen

 

Direkt am Niederrhein gelegen, erwarten Sie eine weitläufige Landschaft und viele schöne Wälder sowie die Naturschutzgebiete Rheinaue Zons-Rheinfeld, Altrheinschlinge Zons, Zonser Grind und natürlich der Rheindeich in Zons. Immer wieder gern besucht ist auch Tannenbusch, denn hier gibt es einiges zu entdecken, wie ein Spielplatz, ein Tierpark, ein Trimmdichpfad sowie ein Geopark – und 800.000 Bäume. Anliegend befindet sich ein Waldcafé, wo Sie bei Kaffee und Kuchen entspannen können, während sich die Kleinen auf den Naturerlebnispfad (11 Stationen) begeben. Wer gerne wandert, kann sich auf das Waldnaturschutzgebiet Knechtsteden freuen und auch auf den Straber-Nievenheimer See mit einer eigenen Wakeboard- und Wasserski-Anlage. Surfen können Sie am Goldberger See auf 35 ha, 1.000 m Länge sowie 500 m Breite üben.

Im Hallenbad in Nievenheim erwarten Sie Sauna und Solarium, um in Ruhe zu entspannen oder werden Sie aktiv in den Kursen. Während des ganzen Jahres öffnet Ihnen die Römer Therme, ein Sport-Freibad, das überraschend hoch auf 29°C geheizt wird. Auf den 50m-Bahnen können Sie schwimmen oder an den Massagedrüsen relaxen. Ausreichend Liegewiesen bieten Ihnen die Möglichkeit, bei einem guten Buch in andere Welten abzutauchen.

Shopping und Ausgehen in Dormagen

 

Shopping in den Großstädten Köln und Düsseldorf ist immer sehr beliebt, aber auch Dormagen hat eine eigene Fußgängerzone mit rund 150 Geschäften, wie Modeläden und Einkaufsgalerien. Für einen kleinen Zwischenstopp sorgen die vielen Cafés und Restaurants im Stadtzentrum aber auch in dem mittelalterlichen Ort Zons. Bei Wind und Wetter können Sie einen guten Film im großen Cineplex-Kino in einem von drei Sälen genießen, sodass Sie jederzeit bestens unterhalten sind.

 

Urlaub in Dormagen und in unseren Ferienwohnungen im Rheinland

 

Besuchen Sie das facettenreiche Städtchen Dormagen und verbringen Sie hier im Rheinland eine unvergesslich schöne Reise mit Ihrer Familie oder Reisegruppe. Unsere Unterkünfte sind ausgestattet mit jeweils 6 Einzelbetten und bieten Ihnen damit ausreichend Platz. WLAN und TV sind inklusive. Ebenso auch Bettwäsche und Handtücher. Jede Zeitwohnung verfügt über eine voll ausgestattete Küche, in der Sie täglich Ihr Frühstück in aller Ruhe mit frischen Zutaten vom nahegelegenen Supermarkt zubereiten können. Auch am Abend haben Sie so die Möglichkeit, gemeinsam in der Reisegruppe den Tag bei einem selbst zubereiteten Essen oder einem guten Wein ausklingen zu lassen. Kostenfreie Stellplätze für Ihren PKW finden Sie an der Straße. Mit diesem und auch den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie umliegende Ausflugsziele binnen weniger Minuten. Gerne stehen wir Ihnen bei der Buchung beratend zur Seite.

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