Homerent.de Blog: Mit Unternehmungstipps für Ihre nächste Reise

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Kölner Dom: Wahrzeichen des Rheinlandes

Kölner Dom: Wahrzeichen des Rheinlandes

Zu Besuch im Kölner Dom

Die Rheinmetropole Köln ist nicht nur ein beliebtes Reiseziel, sondern kann auch mit der meist besuchten Sehenswürdigkeit, dem Kölner Dom, auftrumpfen. Knapp 20.000 Besucher zählt der sakrale Bau täglich. Das mag wohl auch an seiner imposanten Höhe von 157,38 m liegen, denn damit gilt der Kölner Dom als das europaweit zweithöchste Kirchengebäude. Die römisch-katholische Hohe Domkirche Sankt Petrus (der eigentliche Name der Kathedrale) wurde im Jahre 1996 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Es ist kaum zu glauben, dass die Kölner gut 630 Jahre benötigten, um den im 13. Jahrhundert begonnen Bau ihres imposanten Gotteshauses zu vollenden. Es wird vermutet, dass an selbiger Stelle schon zur Römerzeit ein Kirchenhaus gestanden haben soll. Darauf weisen jedenfalls Ausgrabungsfunde hin. Später folgte die Errichtung des Alten Doms, dem Holdebold-Dom, der 873 geweiht wurde. Nachdem allerdings der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel von seiner Mailandreise im Jahre 1164 ein Geschenk des Kaisers Friedrich I. mit nach Köln brachte, nämlich die Reliquien der Heiligen Drei Könige, reichte fortan der einstige Dom nicht mehr aus, denn von nun an reisten mehr und mehr gläubige Pilger in die Stadt am Rhein, um die Gebeine der Heiligen anzubeten.

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Schokoladenmuseum Köln

Schokoladenmuseum Köln

Ausflugsziel im Rheinauhafen Köln für die ganze Familie

Es gibt sie in sahniger Vollmilch, edler Zartbitter und vanilliger Weißer Variante – die sündhaft süße und oftmals kalorienhaltige Nascherei Schokolade. Die Deutschen lieben sie wie keine andere Süßigkeit, denn es wird ihr nachgesagt, uns Menschen glücklich machen zu können. Und das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. Manche schlingen sie vor Gier herunter andere genießen es, wenn ein Stück Schokolade langsam auf der Zunge schmilzt und sich die kakaohaltige Süßware im Mundraum verteilt. Mittlerweile gehört sie wie selbstverständlich zu unserem alltäglichen Leben und allzu oft ist sie Teil unserer regelmäßigen Ernährung. Dass dies jedoch nicht immer so war, zeigt das Schokoladenmuseum im Kölner Rheinauhafen. Nachdem Dr. Hans Imhoff seine erfolgreiche Schokoladenfabrik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eröffnet hatte, folgte 1993 auf seinen Wunsch hin für unglaubliche 53 Millionen Deutsche Mark der Bau des Schokoladenmuseums am linken Rheinufer Kölns. Seitdem wird der Familienbetrieb regelmäßig erweitert und mit Leidenschaft geführt. Mittlerweile schon in zweiter Generation. Unzählige internationale Touristen besuchen jedes Jahr das populäre Schokoladenmuseum am Rhein. Auch ich war schon mehrfach dort, weil es immer wieder Neues zu entdecken und Köstliches zu Probieren gibt.

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Gasometer Oberhausen

Gasometer Oberhausen

Ausstellung im Gasometer im CentrO Oberhausen

Stolz ragt er hervor. Mitten im Ruhrgebiet. Im CentrO Oberhausen. Als Wahrzeichen der Stadt. Mit 117,5 m Höhe und einem Durchmesser von 67,6 m überragt er einen Großteil des Ruhrpotts. Der Gasometer wurde 1929 als deutschlandweit größter Scheibengasbehälter gebaut für unglaubliche 1,74 Millionen Reichsmark. Vorerst wurde er mit Gichtgas befüllt und später mit dem hochwertigeren und teureren Koksgas, wovon der Gasometer bis zu 347.000 Kubikmeter speichern konnte. 1945 wurde der Turm stillgelegt, um Reparaturarbeiten vorzunehmen. Hierbei brach allerdings ein Brand aus. Anschließend wurde das Fundament abgetragen und der Gasometer bis Ende der 40er Jahre wiederaufgebaut. Erst 1988 wurde der Scheibengasbehälter ganz stillgelegt und es folgte der Umbau zur Ausstellungsfläche, wo auch regelmäßig Theaterstücke und Konzerte stattfinden. Heute gehört der Gasometer zu dem in Europa größten Erlebniszentrum mit einer Fläche von 119.000 qm. In der Einkaufsgalerie können die jährlich 23 Millionen Besucher in bis zu 200 Geschäften shoppen und im Foodbereich zwischen verschiedenen Fastfood-Leckereien wählen. In der König-Pilsener-Arena finden Basketball-Länderspiele, musikalische Darbietungen von beispielsweise Schiller oder Comedyauftritte von Luke Mockridge statt. Wenn Sie sich lieber etwas austoben und sich Ihrer Höhenangst stellen möchten, ist dazu der Hochseilgarten der ideale Ort. Kulturinteressierte besuchen das Schloss Oberhausen mit der Ludwig Galerie, Familien begeben sich in die Unterwasserwelt des SEA Life und viele Jugendliche zieht es abends gerne ins Kino. Eine Reihe von Restaurants bietet verführerische Köstlichkeiten aus Italien, Spanien, Griechenland und natürlich auch aus den USA sowie vielen weiteren internationalen Küchen. Bevor ich mir aber eine der Leckereien gönne, steht mein Besuch des Gasometers an. Derzeit läuft (bis 30.12.2016) die Ausstellung „Wunder der Natur“. Ich habe nun zwei Möglichkeiten, den Gasometer zu betreten. Entweder ich starte unten in der Ausstellung oder steige die 592 Gitterstufen bis zur Aussichtsplattform hinauf. Da ich mich selbst gut kenne und ich nicht vorhabe, meinen Ausflug außer Puste und mit Schwindelgefühl, denn ich gebe zu, an einer leichten Höhenangst zu leiden, zu starten, betrete ich das Erdgeschoss.

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Städtereise: Römisch-Germanisches Museum Köln

Städtereise: Römisch-Germanisches Museum Köln

Wir reisen zurück zur Entstehungsgeschichte Kölns mit einem Besuch des Römisch-Germanischen Museums

Unsere Stadt am Rhein, die besondere Bekanntheit durch ihren gotischen Kölner Dom samt jahrhundertewährender Entstehungsgeschichte und ihre Feierfreude zur Fünften Jahreszeit erlangt hat, gehört zu den ältesten deutschen Städten und hat eine römische Vergangenheit vorzuweisen. Schon 19 Jahre vor Christi beginnt die Historie der heutigen Rheinmetropole mit der Gründung des Oppidum Ubiorum unter dem Feldherrn und späteren Statthalter Marcus Vipsanius Agrippa. Als Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA) entwickelte sich das einstige Legionslager zur Hauptstadt der römischen Provinz Germania inferior. Bis die Franken über CCAA einbrachen, blieben die Römer das vorherrschende Volk. Kaum vorstellbar, wenn ich heute durch die Straßen wandere und versuche, mir vor Augen zu führen, wie hier auch einst die Römer auf- und abgingen. Zwischen den modernen Häusern erinnern nämlich nur noch wenige Überbleibsel an die Stadtgründer und ihr Leben am Rhein. Um einen besseren Eindruck zu gewinnen, besuche ich daher heute das Römisch-Germanische Museum an der Domplatte am Roncalli-Platz. Leider habe ich zuvor nicht auf die Öffnungszeiten geachtet. Das Museum hat nämlich nur bis 17 Uhr geöffnet. Also habe ich nun noch eine gute Stunde Zeit, in die römisch-germanische Geschichte einzutauchen. Ich gebe schnell meine übergroße Handtasche an der Garderobe ab und stehe schon vor der ersten Vitrine. Ausgestellt mit Gläsern und Gefäßen aus römischer Zeit. Doch bevor ich mich zulange an den Kleinigkeiten aufhalte, möchte ich erst das große Ganze genauestens begutachten. Ich stehe auf einer der untersten Stufen im mittleren Treppenhaus und erblicke einen überdimensionalen Grabbau.

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